die; -, -en: etw., was sich jmd. erträumt; Wunsch-, Fantasievorstellung: sich seinen -en hingeben.
Trotz Dr. Schiwago, Vom Winde Verweht oder Fackeln im Sturm immernoch eine meiner Lieblingsfilmsequenzen:
Verfasst am 03.02.2010 23:34:06 Uhr Rosarote Zeiten... .... in einem dunklen schmerzhaftem blutendem Rot eingefärbt.
Es ist wohl jedermans Sache selbst, den Flecklöser für solche Situationen bei Rossmann rechtzeitig zu kaufen.
Entweder man verpaßt die nächste Bahn, oder aber das gesuchte Produkt ist einfach nur ausverkauft, so ganz wegmachen kann man einen solchen dunklen Schmutzfelck wohl nur bedingt. Dafür gibts die durchaus angebrachten und angemessenen Ausreden. Das Tuckern im Kopf wollen wir dabei mal gänzlich wegignorieren. Das wird sich viel später zu gegebener Stunde garantiert noch dauerhaft und vor allem schmerzhaft einstellen.
Aber erstmal hat man für ein paar Stunden (Sekunden) Ruhe.
Na da zeigt sich doch irgendwie und wo nen Weg, den es einzuschlagen gilt. Der schmerzende Blinddarm, den man sich da vielleicht einbilden mag, soll das tatsächlich nicht mehr vorhandene Organ nur über die Hürde springen lassen. Der Blinddarm iss zwar schon lange raus, nur dieses phantomverschmerzte Realitätsgefühl vermag man nicht so recht deuten zu können !!!
Vielleicht hätte ich doch Arzt werden sollen...
resignierend und vielleicht doch über kurz oder lang auf Besserung hoffend..
Der Blogbesitzer
(Iboprufengefüttert im Moment dieses Moments)
Die Illusion das ein Herr SteinSchneider live ne Kippe im Mund hat und sein ungezähltetes Becks wechnascht ist bittere Realität Leider keine passende Live-Version gefunden. Trotzdem viel viel Spaß!!